ebel heritage

Die Geschichte von Ebel

1984 : Chronographen mit ewigem Kalender

Mit dem vom Kaliber 136 angetriebenen Chronographen mit ewigem Kalender verband EBEL traditionelle Schweizer Uhrmacherkunst mit futuristischen Elementen.

Der Ewige Kalender hatte das markentypische sechseckige Gehäuse und war in Platin oder 18-Karat-Gold erhältlich; er zeigte Sekunden, Minuten und Stunden, Tage und Jahre, einschließlich Mondphasen und Schaltjahren, an. Zusammenbau und Prüfung eines Ewigen Kalenders dauerten bis zu drei Wochen – so entstand eine Uhr mit nahezu unbegrenzter Lebensdauer. Sein Uhrwerk mit automatischem Aufzug vibrierte 36.000 Mal pro Stunde – die höchstmögliche Frequenz in der Uhrentechnologie mit einer Präzision bis auf eine Zehntelsekunde.